Anneliese-Oelte-Pokal 2012

Am Sonntag richtete der RSK zum ersten Mal den Anneliese-Oelte-Pokal in der Stormarnschulsporthalle aus.
Zu dem Turnier in Gedenken an das junge Ahrensburger Euthanasieopfer konnten Roter Stern Nordost Berlin, Roter Stern Flensburg, Sporting Ratzeburg, Unbequem 1910, der TSV Trittau III, der FC St. Pauli VI und der SSV Pölitz III neben den Gastgebern begrüßt werden.
In zwei Gruppen mit folgenden K.O. Runden, bei denen alle Plätze ausgespielt wurden, ging es durch das Turnier.
Spätestens nach der Begrüßung war allen klar, dass es um andere Dinge ging, als um den Turniersieg.
So entwickelte sich ein spaßiges Turnier, ohne übertriebene Härte oder Ehrgeiz.
In Gruppe A setzte sich der Fc St. Pauli vor dem Roten Stern Nordost (1 Tor, 3 Punkte, Helenio Herrera wäre stolz gewesen), Trittau und Ratzeburg durch. Gruppe B gewann Pölitz, dank Torverhältnis, vor dem Rsk, RS Flensburg und Unbequem 1910.
In der folgenden K.O. Runde ging es für die Gruppenersten und -zweiten um den Einzug ins Finale, während die Gruppendritten und -vierten sich für das Spiel um Platz 5 qualifizieren konnten.

In letzteren Spielen schlug Trittau Unbequem und Ratzeburg setzte sich gegen Flensburg durch.
Die Halbfinals konnten Sankt Pauli, gegen den RSK und Pölitz gegen RSNOB für sich entscheiden.
Entsprechend ging es in die Platzierungsspiele.
Flensburg schlug Unbequem im 9-Meter-Schiessen und belegt somit Platz 7.
Trittau holt sich gegen Ratzeburg den 5. Platz.
Der RSK durchbricht den Berliner Beton und wird 3.
Im Finale setzt sich Sankt Pauli gegen Pölitz durch und gewinnt bei 0 Gegentreffern nicht gänzlich unverdient das Turnier.
Und mit einer Dramaturgie wie aus dem Erzieherhandbuch stellen die Turnierachten immerhin mit 5 Toren den Torschützenkönig.

Am Ende sind auch noch über 300€ an Spenden für die Initiative“Rassismus tötet“ zusamen gekommen.
Danke an alle. Es war ein schöner Tag.

Und so sahen das die Sterne aus Berlin