Roter Stern Kickers

Neue Website

Nach langen und schönen Jahren mit unserem Blog, haben wir uns dazu entschieden es mal mit was neuem zu versuchen.
Ab sofort stellen wir hier unsere Aktivität ein. Stattdessen versuchen wir euch auf unserer neuen Website auf dem laufenden zu halten.
-> www.rsk-ahrensburg.net

07.10.2017 RSK – Witzhave II 0:6 / Fischbek II 2:1

Am vergangenen Wochenende lud der RSK zum Doppelheimspiel auf den Stormarnplatz.

Nach dem überzeugenden Sieg gegen Schlußlicht Sahms empfing die Zweite mit dem Witzhaver SV II dieses Mal ein Team aus nördlicheren Tabellenregionen. Ein vergleichender Blick auf die Spielberichtsbögen dieses und des Matches vor einigen Wochen gegen die Erste, ließen schon erahnen, dass etwäige Rückschlüsse aus dem 7:0-Sieg des RSK getrost in die Tonne verlagert werden konnten. Ein Blick in die A-Klasse, wo die Erste aus Witzhave ihre Punktspiele bestreitet war da schon aufschlußreicher.
Im Anschluß trat die Erste gegen die Reserve der JuS Fischbek an, die sich nach mißlungenem Start zuletzt in die Saison gearbeitet hatten.
Für beide Teams also alles andere als Selbstläufer.

RSK II – Witzhaver SV II

Bei allerbestem norddeutschen Schietwetter pfiff Sportfreund Lücke die Partie pünktlich an. Angesichts des Dauerregens bat er darum, dass sich auch außerhalb des Platzes Notizen zum Spielverlauf gemacht werden mögen, da er befürchtete seine eigenen könnten der Nässe zum Opfer fallen.

Zu Beginn entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, wenn auch der Favorit (s.o.) aus Witzhave etwas mehr Spielanteile für sich verbuchen konnte, kam es schnell zu Abschlüssen auf beiden Seiten.
Leider konnte die Zweite dieses Zustand nich sehr lange aufrecht erhalten und trug zur Verschiebung der Kräfteverhältnisse auch ihren Teil bei.
17. Minute, Steilpass auf links, Kommando Pimperle, „Alle Arme gehen hoch!“. Ah, ärgerlich, der von Schiedsrichter – richtigerweise – nicht. Den ersten Abschluß kann Funky noch parieren, gegen den Nachschuß des mutterseelenalleine vor dem Tor stehenden zweiten von drei einsamen Wtzhaver Angreifern war er dann aber machtlos. Als dann die Ahrensburger Defensive ihre oberen Extremitäten wieder im Griff hatte, stand es also 0:1.

Wie vor der Schilderung des 0:1 schon angedeutet war Witzhave jetzt das bessere Team. Dass das nicht so sein musste, sah man aber auch immer mal wieder bei den vereinzelten RSK-Abschlüssen. Die Defensive der Gäste war alles andere als sattelfest, nur bekamen die Sterne viel zu selten Struktur in ihr Spiel.
Und darüber hinaus stand man sich halt auch immer wieder selber im Weg.
In der 29. Minute macht Witzhave dann das zu dem Zeitpunkt auch verdiente 0:2. Die Entstehung kann man beim 0:1 nachlesen.
Ove und Marcel kamen vor dem Pausenpfiff noch zu Gelegenheiten das Ergebnis zu verkürzen, brachten die Kugel aber nicht im Tor unter.
Die Halbzeitanalyse fiel dann auch entsprechend einseitig aus. Ohne Ausnahme jeder musste jetzt eine Schippe drauflegen.

Und direkt nach Wideranpfiff sah es auch so aus, als würden alle diese Anweisung beherzigen.
In den ersten 10 Minuten gab es 2 Freistöße, sowie Torabschlüsse von Phil, Marcel und Sayed für den RSK, während Witzhave sich passiver verhielt. Leider waren es trotzdem die Gäste, die das Tor machten. 0:3 in der 55. Minute.

Und damit nicht genug, der RSK verlor jetzt endgültig den Faden und es folgten die Treffer 4 (57.) und 5 (59.) bevor die Sterne so richtig verstanden was gerade passiert ist.

Damit war das Spiel natürlich entschieden. Die letzte halbe Stunde gestaltete sich dann wieder abwechslungsreicher, wenn auch wenig zwingendes dabei heraussprang. Zu allem Überfluß markierten die Gäste mit dem Schlußpfiff dann sogar noch das 0:6. Das war ein herbe Klatsche, die aber leider auch in der Höhe in Ordnung geht. Besonders bitter, weil es weniger der Gegner, als viel mehr der RSK selber war, der sich hier geschlagen hat. Aber da es bekanntermaßen sehr viel leichter ist bei sicher selber, als beim Gegner anzusetzen, kann das Trainerteam die anstehende Woche immerhin sinnvoll nutzen und in Hammoor wieder ein Gewinnerteam auf den Platz schicken.

Aufstellung: Funky – Max (Sven), Schüler (Jonas), Pohli, Haase – Ali (Moritz), Ove, Marcel, Peer (Flo) – Phil, Sayed

RSK – JuS Fischbek II

Das Wetter wurde leider nicht besser, als sich im direkten Anschluß die Erste auf den Rasen begab. Aber immerhin stand man trotz spielfreiem Wochenende tabellarisch noch immer auf dem Platz an der Sonne. *tusch*
Gegen Fischbek sollte das natürlich so bleiben und entsprechend legte der RSK los.

Nico (1.), Schalli (2.), Torge (3.) und Oli (5.) hatten direkt die Chancen das Ergebnis in die richtige Richtung zu drehen.
Wenn auch aufgrund technischer Probleme nicht exakt dokumientiert behileten die Sterne die Schlagzahl bei und belohnte sich dann auch bereits in der 15. Minute. Eckball RSK, Gewühl und Gestocher im Fischbeker Strafraum, welches Leo letztensendes erfolgreich beenden konnte. 1:0, so kann´s weitergehen.
Nun nahm allerdings auch der Gast am Spielgeschehen teil.

Torge (21.) und Paolo (31.), sowie drei Fischbeker (25./30./33.) hätten fürihre Teams erfolgreich sein können.

Die beste Chance hatte dann aber Subski für die Sterne. Nachdem Martinio im 16er gelegt worden war, entschied Schiedsrichter Kara richtigerweise auf Strafstoß. Der Abwehrchef trat an, entscheid sich aber leider für das gleiche Eck wie der Keeper, der die Kugel abwehren konnte. Ärgerlich.
Im Anschluß hatten Olivier (35.) und Nico (45.) noch weitere Gelegenheiten noch vor der Pause die Führung auszubauen, scheiterten aber leider.
Gute erste Hälfte mit zahllosen, guten Torchancen. Leider aber auch wieder die alte RSK-Krankheit. Die Chancenverwertung.

Paolo eröffnet in der 49. Minute die zweite Hälfte, scheitert aber noch am guten Gästekeeper, während dann mal wieder der Fußball in seiner kassischsten Form zurückschlägt und das Phrasenschwein zum platzen bringt.
Machste vorne die Dinger nicht… usw.
Langer Ball auf Fischbeks Tobias Tudsen, der den Ball halblinks im Strafraum gut verarbeitet und dann – ob gewollt und nicht wissen wir nicht – per Kunstschuß Lars überlupft. 1:1 in der 61. Minute. Das musste ja nun nicht sein.

Aber die Reaktion folgte umgehend. Jetzt war der RSK wieder am Drücker, wobei sich Fischbek jetzt auch klar in die Partie gekämpft hatte. Das Spiel wurde jetzt deutlich hektischer. Es folgten einige Standarts für den RSK, die noch nichts einbrachten, bevor Subski kurz vor dem eigenen 16er den Ball bekommt. Er sieht den startenden Paolo, spielt einen 50-Meter-Pass genau in den Lauf. Und im Eins-gegen-eins bleibt der Angreifer dann ganz ruhig und überwindet den Fänger zum 2:1 in der 72. Minute.
Fischbek jetzt mit Druck, bringt den Ball unmittelbar nach Wiederanpfiff in den Ahrensburger Strafraum, wo Lars im direkten überragend den erneuten Ausgleich vereitelt.
Danach bekam der RSK das Spiel aber wieder besser in den Griff.
Torge (75./79.), Olivier (84.) und Martin (87.) hätten noch erhöhen können, am Ende blieb es aber beim unnötig knappen 2:1-Sieg.

Rein vom Spielerlauf her absolut verdient, hätte man sich beim betriebenen Chancenwucher, aber auch nicht über ein Remis wundern dürfen. So aber bleibt die Erste an der Tabellenspitze und reist am kommenden Sonntag nach Bünningstedt, wo der SVTB II auch leise Ansprüche auf die Aufstiegsplätze anmeldet.

Aufstellung: Lars – Olivier, Subski, Leo, Chris – Marc (Jan), Oli, Nico (Danny), Martinio – Paolo, Torge

07.10.2017 RSK – Witzhave II / Fischbek II

Am Samstag begrüßen wir die Zweitvertretungen des Witzhaver SV und der JuS Fischbek auf dem satten Grün des Stormarnplatzes.
Witzhave ist gut in die Saison gestartet geriet aber zuletzt ins stolpern. Ein Sieg, ein Remis und drei Niederlagen weisen die letzten 5 Spiele auf.
Die zweite konnte ein kleines Zwischentief von drei sieglosen Spielen am letzten Sonntag mit einem spouveränen 1:6 beim TSV Sahms überwinden.
Trotzdem erwartet die geneigten Zuschauer vermutlich ein Duell auf Augenhöhe.
Die Erste bekommt es mit der JuS Fischbek zu tun. Fischbek ist ein bißchen der Gegenentwurf zu Witzhave. Überhaupt nicht gut gestartet stehen aktuell immerhin zwei Siege aus den letzten drei Spielen zu Buche. Nichts desto trotz sollen die drei Punkte in Ahrensburg bleiben.

01.10.2017 TSV Sahms – RSK II 1:6

Bei Sonne, knapp unter 20°C und einem gut besetzten Kader reiste der RSK-Tross am Sonntag ins beschauliche Sahms.

Drei Straßen, eine mittelalterliche Kirche und ein hübscher Sportplatz, sogar mit kleiner Tribüne, die den ein oder anderen RSK´ler neidisch werden lässt, begrüßen die Sterne im Herzogtum Lauenburg. Sahms ist neben Grande-Kuddewörde der zweite Ort, den wir bei unserer diesjährigen Auswärtstournee der Spielklassenstrukturreform zu verdanken haben.
Der örtliche TSV spielte nämlich bis zur letzten Spielzeit ausschließlich im Nachbarkreis.
Bisher lief es nicht wirklich gut für das Heimteam. Ein Punkt aus bis dato 7 Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Allerdings verloren das Team vor einigen Wochen nur denkbar knapp mit 3:2 auf dem Stormarnplatz, als es gegen die Erste ging. Nichts desto trotz, alles außer 3 Punkten stand vor der Partie nicht zur Diskussion.
Entsprechend offensiv ging die Zweite dann auch zu Werke. Erste Chance nach drei Minuten. Sayed gegen den Keeper. Das Duell ging noch an den Schlussmann.
Als nächstes, Freistoß für Sahms, kurz in der Ahrensburger Hälfte. Langer Ball in den Strafraum, Gewühl, irgendwie gelang die Kugel vor den rechten Pfosten, wo außer dem Leder leider nur ein rot-weißer anzutreffen war. 1:0, in der 6. Minute. Huch!?
Die ca. 10 Heimsupporter waren jetzt außer Rand und Band. Das Ahrensburger Pendant inkl. Auswechselbank und Coach guckten eher bedröppelt aus der Wäsche.
Das war ander geplant.
Egal, lieber 6 Minuten nach Anpfiff zurückliegen, als 6 Minuten vor Schlußpfiff. Es war ja noch lange Zeit.
Jetzt wo alle wach waren, ging es dann auch erstmal in die richtige Richtung. Ball auf Paolo, der spitzelt den Ball zu Phil. Der Käpt´n fackelt nicht lange und prügelt die Kugel aus 5 Metern unter die Latte. Ausgleich, gerade mal 8 Minuten gespielt.
Nun folgte Einbahnstraßenfußball. Paolo (13./29.), Olli (15./24.), Sayed (27.) und Ove (29.) haben mehrfach die Möglichkeit auf Fühurng zu stellen. Scheitern aber mal an Ungenauigkeiten, mal am gut aufgelegten Sahmser Fänger.
Das konnte und sollte aber nicht ewig so weitergehen. Angriff über links, der Ball kommt über Olivier zu Paolo, der aus gut 18 Metern, halblinks die Kugel in den Knick schlenzt. Traumtor und Führung in der 32. Minute.
Es folgte eine fast erfolgreiche Lucio-Hommage von Subski, der zwar mit der Dreierkette nicht ganz zufrieden war, seinen Laden zusammen mit Jan und einem bärenstarken Max gut dicht hielt (36.) und ein weiterer Abschluß von Sayed, bevor es wieder klingeln sollte.
Dieses mal setzt Sayed Phil ein, der heute wirklich eine tolle Effektivität an den Tag legte und seinen zweiten Torschuß erneut im Kasten unterbringen konnte. 1-3, 43. Spielminute.
Und das war es noch nicht im ersten Durchgang.
Angriff Sahms, Balleroberung Max, der schnell den Konter über Phil einleitet. Peer wird auf rechts geschickt und bekommt das Leder auf Paolo in der Mitte geflankt, der mit der erste Ballberührung den Keeper überlupft, sich die Kugel nochmal vorlegt und dann in leere Tor einnickt. Wieder ein kleines Traumtor vom Angreifer, der langsam in Fahrt kommt. 1-4, 48. Minute.
Dann war Halbzeit in Sahms und es ging auf die Suche nach dem Haar in der Suppe.
Hinten war der RSK relativ offen. Ove sicherte aus dem Mittelfeld zwar oft gut mit ab, gegen einen weniger indisponierten Gegner wäre es aber garantiert öfter brenzlig geworden.
Vor allem die Außen sollten sich jetzt bei gegnerischem Ballbesitz tiefer positionieren und die Abwehr stärker unterstützen. Ansonsten gab es natürlich noch die Schlafmützigkeit in den Anfangsminuten zu bemängeln. Das Gegentor musste wirklich nicht sein. Trotzdem 4:1 zur Halbzeit war gut. Jetzt galt es den Druck hochzuhalten und vielleicht sogar die Klatsche aus der Vorwoche auszugleichen.
Chris und Marcel ersetzten die sehr überzeugenden Max und Peer.
Anpfiff zweiter Durchgang und es sollte gleich gut weitergehen.
Paolo erobert den Ball auf rechts, bringt die Kugel zu Phil, der noch einen Gegenspieler ausspielt, dann aber leider über das Gebälk drischt. (47.).
Kurz darauf, Gewühl im Sahmser Strafraum, Paolo geht zu Boden, Pfiff, Elfmeter. Wohl eher ein so genannter „Kann-Elfer“.
Sayed tritt an, tänzelt ein wenig beim Anlauf und zielt auf die linke Ecke. Zwar ist der Keeper noch dran, letztendlich geht der Ball aber rein. 1:5, 48. Minute.
Phil (57./62.) und Paolo (62.) hatten weitere Chancen und auch Sahms kam zum Abschluss (59.) bevor der nächste Treffer fiel.
Olivier bekommt den Ball am Mittelkreis, zieht von halb rechts nach links, wird nicht wirklich gestört und drückt die Kugel aus guten 20 Metern unten rechts ins Tor.
Es folgten noch Gelegenheiten von Ove (65.), Paolo (68.), Flo (86.) und Sayed (89.) bevor der gute Schiedsrichter Gembries vom SSV Schnakenbek die Partie beendete.
Alles in allem ein überzeugender Auftritt des RSK in Sahms. Die wiederholten Unkonzentriertheiten in der Anfangsphase, machmal fehlende defensive Disziplin, sowie die Tatsache, dass nach dem sechsten Tor überweigend für die Galerie und leider nicht mehr weiter für´s Torverhältnis gespielt worden ist, schütten etwas Wasser in den Wein.
Nächste Woche heißt der Gegner Witzhave II. W, wie Wundertüte. Siegen gegen den FC Ahrensburg (7:0) und Grande-Kuddewörde (4:2) stehen herbe Klatschen gegen Bünningstedt (2:6) und die Erste (0:7) , sowie ein Remis gegen Sahms (1:1) gegenüber. Es ist also ein absolutes Ding der Unmöglichkeit hier Prognosen zu machen oder gar Favoritenrollen zu verteilen. Es bleibt spannend.

Aufstellung: René – Jan, Subski, Max (Chris) – Ove, Lasse, Peer (Marcel), Sayed, Olivier – Phil, Paolo (Flo)
Bank: Schüler

Clepto supports RSK

Seit neuestem dürfen wir einen weiteren Supporter bei uns begrüßen. Dass allseits beliebte Hamburger Label Cleptomanixc unterstützt uns. Beispielhaft zu sehen an den wunderhübschen Hoodies auf dem Foto. Danke Clepto <3


Foto: Toni B. Gunner